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“Da haben wir den Salat!” – Salat Zigaretten von BRAVO

BRAVO Nikotinfreie Zigaretten aus SaladIn den Vereinigten Staaten gibt es ja bekannterweise nikotinfreie Zigaretten ganz normal in Pharmazien und Supermärkten (zumindest in Kalifornien). Da diese aber nach wie vor auf der Grundlage von normalen Tabak hergestellt werden, sind diese auch nicht wirklich zielführend zu Raucherentwöhnung geeignet. Einen ganz anderen Ansatz haben  hier ein Wissenschaftler und ein Geschäftsmann aus Amerika entwickelt.

Vor über 45 Jahren hatte der  Columbia University Abgänger Dr. Torigian von dem aus New York stammenden Pharmazie Unternehmer Joseph Genovese folgende Herausorderung bekommen:  in einer 10.000 Quadratmeter großen Fabrikhalle südlich des Hartsfield-Atlanta International Airport ein Zigarettenprodukt zu entwickeln welches weder schädlich ist noch tötlich für Menschen ist.

Alleine schon die Enormheit der Herausforderung zeigte damls schon dass beide Männer eine unglaubliche Vision hatten. Immerhin waren es die 1950er Jahre,  als Zigaretten eine akzeptierte Ergänzung zur täglichen Leben war und der damit verbundende Schaden nicht ernsthaft als Gefahr für die Gesundheit wahrgenommen wurde.

Amerikanische GIs wurden im zweiten Weltkrieg zu Haufenweise mit Zigaretten bestückt und damals wurden noch bei Inlandsflügen bei PanAm für die Passagiere nach dem Essen eine Packung Zigaretten auf das Tablett gelegt. In Werbungen traten damals auch noch Forscher auf welche bestimmte Zigarettensorten als “gesünder” darstellten. Bald aber war die schädliche Wirkung der Zigaretten nicht mehr zu übersehen und die Bezeichnung “Sargnägel” wurde damals auch erfunden.

Dr Torigian, welcher in seinem Hauptberuf als pharmazeutischer Forscher die Auswirkungen des Tabakkonsums untersucht hatte, stellte fest das der Tabak giftige Chemikalien enthält, vor allem das süchtig machende Nikotin war in sein Visier geraten. Sein ganzer Fokus war auch damals schon auf das Studium medizinischer Fachzeitschriften ausgelegt welche schon damals die schädlichen Auswirkungen des Tabaks auf Lunge, Herz und Gehirn dokumentieren.

In den 1920er und 1930er Jahren testete Dr Torigian eine Vielzahl von Materialien als Rauchtabak. Er nahm Karotten und Rüben, Baumwolle, Erdnüsse, Ahorn, Rhododendron und hundert andere Blätter und fritierte sie dann, briet sie oder nahm sie als reine Rohmaterial her:  Die meisten schmeckten eher scheußlich und machten ihn krank. Ein paar zumindest, so der 81-jährige Erfinder heute, “schmeckten aber überhaupt nicht schlecht“.

Vor fünfundzwanzig Jahre an dann, bewaffnet mit mehreren Patenten für Prozess für chemische Fermentierung von Salatblättern, hätte Torigian es fast geschafft.

In Hereford, dem Landwirtschafts- und Viehzucht Zentrum in Texas, gründete er die Bravo Smokes Company, welche mit lokalen Finanz-und Arbeitsmarkthilfen  aus den äußeren Blättern von Feldsalat eine neue Art von Zigaretten herstellte. Das Produkt mache für eine Weile Schlagzeilen und es wurden für die Firma befriedigende Umsätze registriert. Damals wie heute war es nicht nur  als Ersatz für das Rauchen gedacht sondern auch als einen Weg das Rauchen insgesamt aufzugeben.

Eine Kombination von Faktoren liess aber damls diesen ersten Versucht scheitern: Schwierigkeiten mit einheitlichen Rohstoffquellen; das Aroma welches nicht dem populären Tabakgeschmack entsprach und der Übernahmekampf mit einer Discounterkette.  Aber vor allem war damals die richtige Zeit noch nicht gekommen.

Nun hat aber  Torigian einen neuen Versuch gestartet:  Fünfundzwanzig neue Arbeitsplätze sind im neuen Werk der Bravo Smokes Corporation in South Wheeling, WV., entstanden.

Neue Produktionsmethoden sollen hierbei auch helfen: der Salat wird in feuchte Blättern gedrückt wird, mit speziellen Enzymen versetzt wird, dann zerkleinert und dann von speziellen Maschinen im Highspeed-Verfahren als Zigaretten hergestellt. Diese sind dann mit Filter bestückt, in King-Size und der Packungsinhalt beträgt 20 Stück (Preislich liegen diese etwas über regulären Zigaretten).

Die Zigaretten sind entweder online oder in unabhängigen Arzneimittel-und Naturkostläden erhältlich. Es gibt auch noch eine genaue klinische Studie zu den Gesundheitseffekten der Salatzigaretten und man muss doch vor dieser innovativen Weg den Hut ziehen.

Freilich muss man sich schon Fragen ob es dann in Zukunft diese Zigaretten bei uns gibt; und ob dann eine Frage wie “Salatzigaretten? Mit oder ohne Caesar-Dressing??” nur ein Scherz bleibt oder man auch wirklich so eine Zigarette darin dippen könnte…essbar wäre sie dann auf jeden Fall trotzdem nicht ;)

Mehr Infos auf der BRAVO Smokes Website »

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Sonntag, September 25, 2011 @ 09:09 PM

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